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"Athos Diving" Malcesine (August 2004)

Nach ausgiebigem Frühstück mit Parmaschinken u. Mortadella machten wir (Nadine, Markus, Roland u. Martina) uns auf den Weg zum ersten Süßwassertauchgang außerhalb Deutschlands. Von Garda aus folgten wir der alltäglichen Blechkarawane entlang der Küstenstraße in nördliche Richtung. In Assenza, einem kleinen Vorort von Malcesine gibt es einen, mittlerweile sehr bekannten Tauchplatz. Vermutlich wurde er von der Tauchbasis "Athos-Diving", die sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet, entsprechend interessant präpariert.
Auf 6 Meter befindet sich eine Übungsplattform von der ein Stahlseil runter auf 16 Meter zu einer ca. 2,5 Meter hohen Madonna-Statue führt. Ein weiteres Seil ist in südliche Richtung verlegt und führt zu einem Fiat 500, der sich, völlig verrostet in ungefähr 16 m Tiefe befindet. Eine gute Sicht und relativ angenehme Wassertemperaturen trösteten darüber hinweg, daß wir an diesem Tag wenig Fische zu sehen bekamen.
4 Euro für Blei u. Flaschenfüllung (15 Liter) bei "Athos-Diving" ist absolut preiswert. Eine zusätzliche Tauchgebühr muß nicht entrichtet werden. Parkplätze sind direkt vor Ort. Ein kleiner grobkörniger Sandstrand mit Blick auf die Oliveninsel ist für Sonnenanbeter u. Nichttaucher (Martina u. Nadine) wie geschaffen.

"Athos Diving" Malcesine (August 2006)

Im August 2006 trafen sich die gleichen Leute an gleicher Stelle wieder zum Tauchen. Allerdings mussten wir feststellen, daß "Athos-Diving" seine Zelte ca. 500 Meter weiter nördlich aufgeschlagen hatte. Die Flaschenfüllung kostet mittlerweile 6 € incl. Blei. Im Vergleich unbestritten, sensationell preiswert. 3 Tauchgänge an zwei verschiedenen Tauchplätzen (Assenza u. Malcesine) wurden absolviert. Mehrere, von Tauchbasen aufgestellte Figuren u. Statuen können bis zu einer Tiefe von 30 Metern betaucht werden. Der alte Fiat 500 ist mittlerweile so stark verrostet, dass man kaum noch erkennt um welchen Fahrzeugtyp es sich handelt. Fische gab es diesmal auch reichlich zu sehen. Barsche, Hechte u. jede Menge Kleingetier tummelten sich über einer, südlich des Einstiegs gelegenen Seegraswiese. Die Sicht von max. zwei Körperlängen verbesserte sich erst unterhalb der zwanzig Meter-Grenze. Wassertemperatur: "Arschkalt".
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