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Cenoten-Tajma Ha-point of light u. sugar bowl (2014)

 
Zur richtigen Tageszeit bietet die Cenote "Tajma-Ha" eine spektakuläre Lichtshow. Durch einige Löcher in der Decke scheinen Sonnenstrahlen wie Laser in den "Points of Light-Room". Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben, um es glauben zu können. Diese Cenote ist ein MUSS für jeden Taucher der die Halbinsel Yucatan besucht.
Entlang einer goldenen Cenotenleine, die mit Pfeilen bestückt ist, führt uns ein Tauchguide durch Passagen mit hunderten von Stalaktiten und Stalagmiten.
Die Maximaltiefe beträgt 15 Meter. Die Halokline (Tunnel), eine Übergangszone zwischen Wasserschichten unterschiedlichen Salzgehalts, ist auf einer Tiefe von 12 Metern. Süß- und Salzwasserschichten mischen sich dort nicht. Die weniger salzhaltigen Schichten "schwimmen" auf den salzhaltigeren auf. Dadurch entsteht die Halokline oder Salzgehaltssprungschicht.
Während der beiden Tauchgänge kann man in der Cenote "Sugarbowl" auftauchen. An den Wänden und an der Decke gibt es viele Versteinerungen (Fosilien) zu entdecken.
Da der Tauchgang ein Sägezahnprofil aufweist, ist gute Tarierung eine Grundvoraussetzung. Taucher mit Druckausgleichsproblemen, könnten damit leichte Schwierigkeiten bekommen (eigene Erfahrung).
Die Cenote wurde von den Endeckern Taj Mahal benannt, da sie dieses Cenotensystem an die Schönheit des Taj Mahal in Indien erinnerte. Aus dem Namen wurde mit der Zeit "Tajma-Ha", da "Ha" in der Maya-Sprache Wasser bedeutet.
Tajma-Ha liegt ca. 25 Kilometer südlich von Playa del Carmen, an der Schnellstraße 307. Über einen buckeligen Dschungelweg gelangt man nach ca. 10 Minuten zum Parkplatz. Toilette mit Spülkübel und Betontische, für die Ausrüstung zusammenzubauen sind vorhanden. Täglich geöffnet. Eintritt 10 USD. Buchbar von der Tauchbasis im Hotel, separat oder als Paket.

Paradise Reef - San Franzisco (Insel Cozumel)

Ein relativ ruhiges Riff, mit ausgezeichneter Sicht und den üblichen Verdächtigen, die man so am Riff findet. Fischschwärme, Krebse , Langusten, Baracudas, Muränen, Schildkröten, Schwämme etc.. Darüber hinaus liegt es in unmittelbarer Nähe des Anlegestegs der Fähren u. Kreuzfahrtschiffen. Also im Zentrum der Touristenzone, wodurch es problemlos zu erreichen ist. Die durchschnittliche Tauchtiefe am "Paraíso" beträgt 15-30 Meter.
Die Riffe um Cozumel wurden schon von dem berühmten Meeresforscher Jacques Cousteau für ihr üppiges Meeresleben gepriesen.
Der Meerespark ist die geschützte Heimat zahlreicher Korallenriffe und Meeresbewohner. Dazu gehören etwa 2000 Quadratkilometer geschützte Ozeanfläche und Küste, er beherbergt schätzungsweise 262 Arten Fisch und etwa 150 verschiedene Korallenarten. Mehr als 30 Kilometer Riff mit ca. 50 Tauchplätzen umfasst der Nationalpark um Cozumel.
Das mesoamerikanische Riff (Mesoamerika umfasst die Gebiete der heutigen Staaten Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua und Costa Rica) ist ein Riffsystem, welches sich von der Küste der Halbinsel Yucatán bis zu den Inseln der Bucht von Honduras erstreckt, womit es in seiner Größe nur von dem Great Barrier Riff in Australien übertroffen wird.

Chun Zumbul u. Jardines (Playa del Carmen)

Schwämme, Hart- und Fächerkorallen, große Fischschwärme, viele aus der Familie der Grunzer dominieren das Riff.
Trotz der meist schwachen Strömung, findet man eindrucksvoll große Gorgonien und leuchtende Anemonen an jeder Ecke. Der mittlere Teil ist sehr farbenprächtig und hat zahlreiche kleine Höhlen mit allerlei Langusten und Krebsen zu bieten. "Los Jardines" ist sehr abwechslungsreich und für einen gemütlichen Nachmittagstauchgang geeignet. Maximaltiefe 15 Meter.

Zahlreiche braune Muränen u. Leopardenmuränen verbergen sich in den zahlreichen kleinen Höhlen des Riffs "Chun Zumbul". Ein Tauchgang in durchschnittlich 12 Meter Tiefe dauert mindestens 45 Minuten und somit bleibt genügend Zeit und Luft das Riff zu entdecken.
"Chun Zumbul" ist das längste der flachen Riffe vor Playa del Carmen.
Husarenfische,Baracudas, Schildkröten, Krabben, Rochen, neugierige Falterfische und kleine Garnelen die perfekt getarnt in Schwämmen u. Anemonen sitzen, wurden von uns bewundert.

Schorcheltrip

Erste Cenote "Aktun Koh". Eine Höhle mit wunderschönen Stalaktiten an der Decke. Einige kleine Welse tummeln sich zwischen den Felsen im glasklaren Wasser.
Einen kurzen Fußmarsch entfernt befindet sich die Cenote "Pakal Nah". Sie gleicht einem kleinen See, der unterirdisch mit "Aktun Koh" verbunden ist.
Letzte Station, die Lagune "Yal Ku". Eine gute Stunde Schnorcheln im Brackwasser, zwischen riesigen Schwärmen von Sardinen. Ein Schlaraffenland für Pelikane u. Fischreiher.












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